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Zur Geschichte der Gütegemeinschaft
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Der bisherige Fachverband des Berlin-Brandenburgischen Holz- und Bautenschutzgewerbes kann auf eine fast 50-jährige erfolgreiche Arbeit zurückblicken.
Im Jahre 1953 in Berlin mit Unterstützung des Senators für Bau- und Wohnungswesens und der Bundesanstalt für Materialprüfung Berlin-Dahlem, zunächst unter dem Namen "Gütegemeinschaft für Holzschutzausführung Berlin e.V." gegründet, hat die Organisation durch ihre Aktivitäten und ihren gewonnenen Einfluß eines ihrer Gründungsziele erreicht: In Berlin wird auf eine qualitätsbewußte Holzschutzarbeit geachtet, was über die Grenzen der Berliner Bauwirtschaft hinaus Anerkennung findet.
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Fertiggestellte Sanierung
von Mauerschwelle, Balkenköpfen
und Sparrenfüßen
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Gründungsmitglied war u.a. der jetzige Ehrenvorsitzende Ernst Peter Augsburg. Er führte über 30 Jahre den Vorsitz. Aber auch Berliner Unternehmer wie z.B. Karl Minzlaff, Theo Engelhardt, Otto Karl Schulz und Rudolf Sommerfeld waren Männer der ersten Stunde. Auch der ehemalige Vizepräsident der Bundesanstalt für Materialprüfung in Berlin-Dahlem, Herr Prof. Dr. Günter Becker hat der Gütegemeinschaft viele wertvolle Kenntnisse und Impulse vermittelt.
Schon in den ersten Jahren richteten sich die Arbeit und die Bemühungen darauf, Güterichtlinien für eine fachgerechte Holzschutzausführung zu erarbeiten (DIN 68800 "Holzschutz im Hochbau" gab es damals noch nicht) Es wurden Fortbildungstagungen mit bis zu 300 Teilnehmern durchgeführt, mit namhaften Referenten wie Prof. Dr. Günter Becker, Frau Dr. Theden, Dr. Scholles, Dr. Stump und Dr. Gieseking.
Anerkennung fand die Gütegemeinschaft auch bei der Handwerkskammer Berlin.
Seit der Wiedervereinigung hatte der Verband aus dem Land Brandenburg zahlreiche neue qualifizierte Mitglieder hinzu gewonnen; folgerichtig wurde 1990 die Umbenennung in "Gütegemeinschaft für Holzschutz und Bautenschutz Berlin-Brandenburg e.V." vollzogen.
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